Contentmanagement und Community haben sich in letzter Zeit zu
"geflügelten" Worten entwickelt und speziell im Bereich
Contentmanagement sieht man sich schnell einer schier
unüberwindbaren Anzahl von Anbietern gegenüber, die
teilweise komplett unterschiedliche Philosophien verfolgen, ganz
unterschiedliche Auffassung von Contentmanagement und Community
haben und auch preislich oft weit voneinander abweichen.
Wir verstehen unter Community kurz gesagt jegliche Form der
Interaktion, Kollaboration und Kommunikation
zwischen Unternehmen, Partnern und Kunden, aber auch
firmenintern.
Unter Contentmanagement verstehen wir das Verwalten von
Informationen, Inhalten, Dokumenten unabhängig von ihrer
späteren Verwendung oder Darstellung.
Im WebContent-Bereich bedeutet das, dass Inhalte des Webauftritts
dort gepflegt werden, wo sie entstehen - in der jeweiligen
Fachabteilung. So sollten Produktpräsentationen
etwa direkt vom Produktmanagement gepflegt werden
können und nicht über einen
Webdesigner. Contentmanagement bedeutet aber nicht nur
Trennung von Inhalt und Darstellung sondern beinhaltet auch
Dokumentenmanagement, also Verwaltung aller relevanten Dokumente,
die von ihrer Entstehung bis zur ihrer endgültigen Form, etwa
der Verwendung auf einer Internetseite oder in einem Katalog, in
einem Workflow integriert sind.
Contentmanagement ist für uns integrativer Bestandteil
einer Community (Content- UND Communitymanagement)
und nicht nur ein Zusatz. Sämtliche Funktionen spielen
integrativ zusammen. So ist man im Produktmanagement
vielleicht nicht nur an der Präsentation aktueller
Informationen interessiert, sondern auch an Feedback- bzw.
Diskussionsmöglichkeiten bzw. will gar eine Serviceplattform
aufbauen. Durch den integrativen Ansatz des Corinis CCM ist dies
auch ohne technisches Know How möglich.
Wesentliche Merkmale einer CMS bzw.
Communitylösungen:
- Die Lösung sollte sich an momentane Prozesse,
Systeme und Gegebenheiten anpassen können und nicht
umgekehrt.
- Es sollte keine zusätzlichen versteckten
Kosten geben, also etwa eine Preisorientierung an der Userzahl,
eine bestimmte Software oder Datenbank die unbedingt
benötigt wird, u.Ä.
- Einfache Verwendung und Administration - es sollte
kein Zusatzwissen erforderlich sein und schon gar kein
Programmierer um die volle Funktionalität nutzen zu
können.
- Plattformunabhängigkeit sowohl des Servers als
auch der Clients.
- Datenbankunabhängiket um das Produkt in die
bestehende Datenbanklandschaft integrieren zu können.
- Integration sämtlicher Funktionen in einer
Kollaberationsplattform und nicht als add-ons.
- Möglichkeit der Integration von Fremd- bzw.
Legacysystemen.
- Leichte eigenständige
Anpassungsfähigkeit; Es sollte keine Abhängigkeit vom
Lieferanten enstehen, den Sie bei jeder kleinen Änderung
kontaktieren und vor allem bezahlen müssen.
- Offenheit, Flexibilität, Erweiterbarkeit
- Individuelle Kombination und Integration der
Teilbereiche / Module
- Endgeräteflexibilität (Ausgabe sollte
auch auf Systemen wie PDA's etc. möglich und damit auch
zukunftssicher sein)
- Globales flexibles Berechtigungsmanagement
- Skalierbarkeit
- Einfache Steuerung des Systems
- Steuern von Funktionalitäten auch aus anderen
Systemen heraus, bzw. Steuerung von Fremdsystemen über die
Communitylösungen
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